Hundezucht

Geschichte der Hundezucht

Die enge Verbindung zwischen Mensch und Hund besteht bereits seit sehr langer Zeit. Die ältesten archäologischen Funde von hunde-ähnlichen Skeletten lassen sich auf etwa 30.000 Jahre vor unsere Zeit datieren. Da damals schon Schädel und Gebiss teils erhebliche Abweichungen vom Wolf zeigen, lässt sich auf den Beginn einer Domestizierung des Wolfes vor 50 bis 100.000 Jahren schließen.

Während der Sesshaftwerdung des Menschen vor rund 10 bis 15.000 Jahren waren Hunde bereits ständige und selbstverständliche Begleiter des Menschen. Während des Mittelalters teilte man die Hundetypen nach ihrer Verwendung ein: Leithunt (Leithund), Triphunt (Treibhund), Spunhunt (Spürhund) usw. Auch gab es zu dieser Zeit schon den Schäferhund und den Hovawart (Hof-Wachthund).

Ab dem 13. Jahrhundert wurden vermehrt Hunde zu jagdlichen Zwecken gezüchtet. Im Zuge der industriellen Revolution wurde der Hund als Arbeitstier kaum mehr benötigt. Mit der zunehmenden Urbanisierung wurden gezielt kleinere Arten gezüchtet. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es bereits die ersten Hundeausstellungen und –vereine. Dabei nahm die Hundezucht, so wie sie nach heutigem Verständnis betrieben wird, ihren Ausgang in Großbritannien.

Wie die Hundezucht, hat sich die Ernährung der Hunde komplett ebenfalls im Laufe der Zeit geändert. So wird auch beim Hundefutter viel Wert auf eine optimale und bedarfsgerechte Hundeernährung geachtet. Mit Canimix sind Sie hier immer auf der sicheren Seite.